Über uns


Marcus Genard (Gesang)

 

Schon früh ist Zirkusdirektor Marcus mit den unterschiedlichsten Ensembles unterwegs. Vorerst noch als Entertainer an den Trommeln auf Tournee, sucht er sich bald darauf die erste eigene Zirkustruppe zusammen. Einige Jahre zieht er rastlos unter bunter Flagge mit seiner Reggae/Dancehallkapelle von Jahrmarkt zu Jahrmarkt um die Besucher zu verzaubern.

 

Doch 2014 verschwindet er plötzlich von der Bildfläche. Heimlich beginnt er akribisch an seinem größten Coup zu arbeiten... Und Anfang 2016 ist es soweit: Circus Genard treten ins Rampenlicht!

 

 



Nadine (Gesang)

 

Früh übt sich. Auch Nadine wird schon in jungen Jahren für den Zirkus ausgebildet. Regelmäßiger Gesangsunterricht ist Standard, später, so wie es sich für eine richtige Artistin gehört, auch Tanz und Schauspiel. Sie startet erste Ausflüge im Musicalbereich. Von ihrer kreativen Ader geleitet, entscheidet sie sich mehr und mehr Zeit mit den Künsten zu verbringen.

 

Als Marcus für seine neusten Tricks auf der Suche nach einer bezaubernden Assistentin ist, ist klar für wen dieser Posten wie geschaffen ist. Von da an ist auch Nadine Teil des Ensembles.

 

 

 



Jil (Violine)

 

Dass die schüchterne Jil einmal die Saitentänzerin von Circus Genard wird, ist in ihrer frühen Kindheit noch nicht zu erahnen. Ihre Passion hatte sie jedoch schon damals gefunden. Nach einigen Jahren strengen Geigenunterrichts ist Jil ganz der Klassik zugewandt und findet schnell ihren Platz in einigen Sinfonieorchestern.

Doch immer fehlt ihr etwas. Die Bühne betreten, Menschen tanzen und lachen zu sehen! Eine Band, nein noch besser, ein Zirkus! Auf der Suche nach neuen Freunden für dieses Abenteuer stößt sie im Juli 2016 zu Circus Genard und bereist seither glücklich mit ihnen die Bühnen Deutschlands.



Richard (Keyboard)

 

 

 

Geboren wird Richard im idyllischem Niemandsland zwischen Kuhweide und Schweinestall. Bald entdeckt er die Musik für sich, probiert einige Instrumente aus und landet schließlich beim Keyboard. Als ihm das ruhige Landleben eines Tages zu langweilig wird, beschließt er in die große weite Welt hinauszuziehen. Mit verschiedenen Künstlern tritt er an vielerlei Orten auf. Sein Vater beobachtet das Ganze mit Argwohn. Richard soll doch Mathematik-Professor werden! Da kommt der Zirkus in die Stadt und such noch einen Dompteur. Kurzerhand schließt sich Richard dem fahrenden Volk an und unterhält das Publikum mit seinen Künsten.

 


 

 

 

 


 



Ronja (Gitarre)

 

Nach dem Vorbild einer in den 90ern sehr bekannten musikalischen Großfamilie gründet Ronja schon mit acht Jahren ihre erste Band. Bald darauf tritt die Rasselbande das erste mal vor großem Publikum auf. Die Haare auf einer Seite Pink der anderen Blau, mit aufgemalten Blumen im Gesicht schon im perfekten Zirkusoutfit. So geht es weiter. Turnen auf dem Pferd, Planwagentouren, Shows, Film, Musik mal im Rampenlicht, mal im Graben, erst Saiten zupfend später auch trommelnd. Als sie erste Versionen der Songs hört, packt sie sofort ihre Klampfe um vorzuspielen und ist von da an Bestandteil der Zirkuscrew.

 

 

 

 

 



Nuno (Bass)

 

Seit 15 Jahren sind Nuno und sein Bass unzertrennlich. Zusammen reisen sie um die Welt. Jazz, Soul, Rock, Reggae oder brasilianische Musik – Nuno mag viele Stilrichtungen. Der Liebe wegen landet er schließlich in Deutschland, zu erst in Berlin wo er in einer Rockkappelle spielt und schließlich in Hamburg. Immer auf der Suche nach dem perfekten Groove, hält er auch hier Ausschau nach gleichgesinnten. Klar, dass ihn sein Weg eines Tages zu Circus Genard führt.

 



Franco (Schlagzeug)

 

Der Autodidakt hatte schon immer eine Affinität zu tanzbaren Rhythmen. Sieben Jahre lang bediente er die Tasten in einer Reggae-Band im fernen Argentinien. Doch irgendwann führt ihn sein Weg über das große Wasser wieder in nördlichere Gefilde. Als Zirkusartist verdient er seine Brötchen und bildet später auch junge Artisten im Zirkus Mignon aus. Doch er möchte auch wieder Musik machen. Seine Beats sind das was dem Sound noch fehlte und so ist schnell klar, dass er den Platz an der Schießbude einnimmt.